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Die drei Geisteshaltungen vom Schüler zum Meister ...zurück

Der Meister hat keine Erwartungen:

Er erwartet nichts von anderen und stellt die Anforderungen an sich selbst.

Die Summe seiner Erfahrungen prägen seine emotionale Intelligenz (Intuition).

Er weiß, dass er die Ursache für Probleme innerhalb seiner Schule ist und übernimmt die Verantwortung für sein Handeln.

Sein Ziel ist es, sich als Vorbild ständig zu verbessern und die verborgenen Fähigkeiten seiner Schüler zu fördern.

Er ist das Herz seiner Schule und ein Teil jedes Schülers, er zeigt den rechten Weg, aber nimmt nicht an der Hand.

Ein Meister versteht es sehr geschickt, dem Schüler bei der Bewältigung seiner Probleme zu helfen, ohne ihm dabei seine Eigenverantwortung abzunehmen.

Beim Unterrichten bedient er sich seiner Ausstrahlung sowie der Philosophie um nur diejenigen Schüler bis ans Ende zu führen, die die wahre Kunst jenseits aller Geltungsbedürfnisse erlernen wollen.

Er weiß, dass er von all den Tausend sportlichen und geistigen Fähigkeiten, die ein Mensch erlernen kann, nur einige wenige beherrscht und bleibt dadurch bescheiden.

Text: Sifu Martin Hofmann